Kategorie: Mitteilungen

Ferien
Elternhinweise
Aus der Schulleitung

  • Die Feuerwehr zu Gast in den ersten Klassen

    Ein ereignisreicher Vormittag liegt hinter unseren Erstklässlern: Vor Kurzem besuchten uns Brandschutzexperten, um den Schülerinnen und Schülern der Klassen 1a und 1b das richtige Verhalten im Notfall näherzubringen.

    In jeweils einer spannenden Unterrichtsstunde lernten die Kinder spielerisch, wie man im Ernstfall einen Notruf absetzt. Dabei wurde fleißig geübt, die wichtige Nummer 112 zu wählen und die entscheidenden Informationen ruhig an die Leitstelle zu übermitteln.

    Sicherheit im Umgang mit Feuer

    Ein weiteres Highlight war der praktische Teil zum Thema Brandschutz. Unter fachkundiger Anleitung erprobten die Kinder das sichere Anzünden einer Kerze. Dabei lernten sie nicht nur den respektvollen Umgang mit offenem Feuer, sondern auch, worauf man achten muss, damit erst gar kein Brand entsteht.

    Ein besonderer Dank gilt dem Amtsjugendfeuerwehrwart Herrn Tannert für die Vermittlung der Inhalte.

    Artikel: Herr Kurzhals, Foto: Frau Kränsel

  • Ein Tag voller Vitamine und Freude in der 1a

    Was gehört eigentlich alles zu einem gesunden Frühstück? Und wie viel Spaß kann das Zubereiten machen? Genau das haben wir am Dienstag, den 13.01., gemeinsam herausgefunden.

    Obwohl die Präsenzpflicht an diesem Tag aufgehoben war, war das Klassenzimmer der 1a gut gefüllt. Die Wiedersehensfreude war groß, und so starteten wir motiviert in unseren Projekttag zur gesunden Ernährung. Das Highlight war natürlich unser selbstgemachtes Buffet. Es wurde fleißig geschnippelt und dekoriert, bis ein kunterbuntes, gesundes Festmahl vor uns stand. Dabei haben wir nicht nur geschlemmt, sondern uns auch darüber ausgetauscht, was unserem Körper guttut.

    Zwischen Gurkenscheiben und Apfelspalten gab es knifflige Rätsel zu lösen, und in einer gemütlichen Vorleserunde konnten wir zwischendurch einfach mal die Seele baumeln lassen. Es war ein Tag, an dem das Miteinander im Vordergrund stand – und der bewiesen hat, dass gesundes Essen richtig lecker ist!

  • Delegationsbesuche im Tierheim und im Kinderhaus Pusteblume

    Nach dem erfolgreichen Spendenlauf der Mosaik-Grundschule Peitz 2025 folgte nun der wichtigste Teil: Die persönliche Übergabe der Unterstützung.

    Stellvertretend für die gesamte Schule besuchten zwei kleine Gruppen mit jeweils einem Schüler bzw. einer Schülerin der Klasse unserer Schüler zwei ganz besondere Orte in unserer Region: das Tierheim Cottbus und das Kinderhaus Pusteblume in Burg/Spreewald.

    Dabei stand nicht nur die symbolische Übergabe der Spenden im Mittelpunkt. Viel wichtiger war der direkte Austausch vor Ort. Die Kinder wurden herzlich empfangen und durften im Rahmen der Delegationsbesuche:

    • Hinter die Kulissen schauen: Die Schüler konnten sich ein eigenes Bild von den Einrichtungen machen (z.B. Tierheimtiere sehen und Plätzchen backen in Burg)
    • Fragen stellen: Sie erfuhren aus erster Hand, vor welchen Herausforderungen das Tierheim und das Kinderhaus täglich stehen.
    • Die Bedeutung der Hilfe verstehen: Es wurde greifbar, wo genau das Geld eingesetzt wird – sei es für Futter und medizinische Versorgung der Tiere oder für die wichtige pädagogische Arbeit und Unterstützung im Kinderhaus Pusteblume.

  • Wandertag ins Plastinarium nach Guben: Ein spannender Einblick in den menschlichen Körper

    Am vergangenen Freitag unternahmen die Klassen 6a und 6b einen ganz besonderen Ausflug: Unser Wandertag führte uns in das Plastinarium nach Guben. Was uns dort erwartete, war weit mehr als ein einfacher Museumsbesuch. Wir erhielten einen tiefen und faszinierenden Einblick in die Welt der Anatomie und die einzigartige Technik der Plastination. Diese ist ein aufwendiges Verfahren, das der Mediziner Gunther von Hagens in den 1970er-Jahren entwickelte. Es konserviert biologisches Gewebe dauerhaft, indem die Körperflüssigkeiten durch Kunststoffe wie Silikon oder Epoxidharz ersetzt werden. So bleiben Organe und ganze Körper in ihrer Form erhalten und können ohne Geruch oder Zerfall ausgestellt werden.


    Im Plastinarium selbst waren wir von der Präzision und Detailliertheit der Exponate beeindruckt. Zunächst sahen wir in den Werkstätten, wie die Plastination Schritt für Schritt durchgeführt wird – von der Präparation der einzelnen Teile bis hin zur Aushärtung. Es war spannend zu sehen, wie viel Arbeit und Fachwissen in jedem einzelnen Exponat steckt.

    Der Hauptteil der Ausstellung zeigte uns dann in beeindruckender Weise den menschlichen Körper von innen. Wir sahen plastinierte Organe, Skelette und ganze Körper in verschiedenen Posen. Besonders beeindruckend fanden viele von uns die Modelle, die die Muskulatur, das Nervensystem oder die Blutgefäße im Detail darstellten. Man konnte die Komplexität des menschlichen Körpers auf eine ganz neue, greifbare Art verstehen.


    Der Besuch im Plastinarium war nicht nur lehrreich, sondern regte auch zum Nachdenken an. Er half uns, ein tieferes Verständnis für unseren eigenen Körper zu entwickeln und wie wichtig es ist, ihn zu pflegen.

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