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Lernformen

Besonders im Rahmen der flexiblen Schuleingangsphase lernen die Schulanfänger sehr früh, mit einem Partner oder in der Gruppe zu arbeiten.
An unserer Schule lernen die Schülerinnen und Schüler problemorientiert im Werkstattunterricht, welcher sich von der 1. bis 6. Jahrgangsstufe weiter aufbaut.
Der Unterricht wird fächerübergreifend und projektorientiert aufbereitet. Die Schüler nutzen für ihre Arbeit vielfältige Medien. So sind der Einsatz von Computern, CD´ s und Zeitungsartikeln wesentliche Bestandteile des Unterrichts.
In den Jahrgangsstufen 5 und 6 lernen die Schüler in Deutsch, Mathematik und Englisch (hier nur in Klasse 6) einmal wöchentlich in zwei leistungsdifferenzierten Gruppen.

Teilnahme an Wettbewerben

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels in der 6. Klasse ist ein Höhepunkt für alle Schüler/innen vor dem Verlassen der Grundschule. Als Vorbereitung dazu findet in Klasse 5 der Bücherfrühling statt.
Schüler mit besonderer mathematischer Begabung oder guten Leistungen nehmen an der Mathematikolympiade teil.
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3-6 nehmen mit Zustimmung der Eltern und einem Unkostenbeitrag von 2 Euro einmal jährlich am weltweiten Känguru- Wettbewerb teil.
Im Rahmen der Schulprojektwoche zeigen die Klassen Exponate in der Ausstellung zum Schulfest für alle Eltern und Gäste.
Gemeinsam mit der Oberschule nehmen Schülerinnen und Schüler an der Englisch-Olympiade teil.

Internationale Studienfahrt im Rahmen des Projektes „Theresienstadt und ich“

Seit dem Schuljahr 2000/2001 befasst sich die Schule systematisch mit der Thematik „Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit – Erziehung zu Geschichtsbewusstsein, Toleranz und Weltoffenheit“.
Nach Diskussionen in den schulischen Gremien und mit den Eltern wurde das Projekt „Theresienstadt und ich“ fächerübergreifend konzipiert und seit dem Schuljahr 2002/03 ist der Projekthöhepunkt nach intensiver mehrwöchiger Vorbereitung in der Schule, eine einwöchige Studienfahrt aller Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrganges nach Terezin und Prag.
Leben und Lernen in der Gedenkstätte Terezin, der Besuch des jüdischen Viertels von Prag und das Zeitzeugengespräch mit Holocaustüberlebenden erzeugen eine Nachhaltigkeit bei allen Schülerinnen und Schülern (sowie den Eltern), die man bei der Bearbeitung des Themas in der Schule am Heimatort nicht erreichen kann.