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„You can `t teach an old dog new tricks“.

Diese alte Weisheit – „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ – gilt in ganz besonderem Maße für das Erlernen einer Fremdsprache.
Mit dem Eintritt in die Schule verfügen unsere Schülerinnen und Schüler bereits über Erfahrungen mit dem Erlernen von Sprache durch ihren Mutterspracherwerb und die Begegnungen mit fremdspracheigen Wörtern, anderen Ländern und Kulturen.

Erfahrungen in einer multikulturellen und mehrsprachigen Wirklichkeit sind zu einem selbstverständlichen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Im Fremdsprachenunterricht wird an diese zum Teil sehr unterschiedlichen Erfahrungen angeknüpft und die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler zielgerichtet gefördert.

Bereits in der Schuleingangsphase erfahren die Kinder im Rahmen der Begegnung mit Sprachen, dass der Umgang mit einer Fremdsprache nicht allein an ein Unterrichtsfach gebunden ist. Im Zentrum der begegnungssprachlichen Sequenzen steht das praktische Handeln mit Sachverhalten oder Sprachmitteln der fremden Sprache, vorwiegend auf der Basis des Spiels. Der Unterricht soll Freude, Neugierde und Interesse an der Begegnung mit fremden Sprachen wecken, erhalten und zielgerichtet entfalten. Der Begegnungsunterricht (Jahrgangsstufe 1 und 2) und der Fachunterricht in der Fremdsprache (Jahrgangsstufe 3 bis 6) erweitern die Weltsicht und den Blick auf die eigene Sprache und Kultur.