Monatsarchiv für Mai, 2015

Projektimpressionen

Neben vielen Projektgruppen hatte die Thematik „Schule zur Kaiserzeit“ ihren besonderen Reiz. Neben der inhaltlichen Arbeit konnten die Teilnehmer/innen auch in die Garderobe der damaligen Zeit schlüpfen. Dazu hat das Staatstheater Cottbus aus seinem Fundus die entsprechen Kleidungsstücke bereitgestellt. Fotographisch hat Herr Thomas Krajan den Zeitsprung technisch ermöglicht.

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Projektwochenauftakt: Sport im Wandel der Zeiten

Unsere Schule, in der nach ihr benannten Schulstraße, feiert ihren 150. Geburtstag. Aus diesem Anlass startete heute die traditionelle Projektwoche mit einem lustigen historischen Sportfest.

Während der Projektwoche 2015 begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Spuren der eineinhalb Jahrhunderte Schulgeschichte. Generationen von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern haben das Leben dieser Schule im Herzen der Stadt Peitz geprägt. Dazu wird am Mittwoch und Donnerstag in vielen Projektgruppen gearbeitet und mit Zeitzeugen gesprochen.

Im Rahmen eines Festaktes am Freitag, dem 29. Mai 2015 um 15.00 Uhr möchten wir die wechselvolle Geschichte unserer Schule, unter Einbeziehung der Recherchen der Schülerinnen und Schüler an uns vorbeiziehen lassen. Wir möchten deshalb herzlich dazu einladen, uns auf dieser Zeitreise zu begleiten.

Den Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten bildet am Freitag um 19.00 Uhr die abendliche „Musikshow mit Ehemaligen“, wo man Zeit und Gelegenheit finden wird in Erinnerungen zu schwelgen.

Wir würden uns, insbesondere im Namen der Schülerinnen und Schüler freuen, viele Gäste bei uns begrüßen zu dürfen.

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Cottbuser Synagoge besucht

Im Juni fahren die 24 Mädchen und Jungen nach Tschechien. Sie werden fünf Tage in Terezín (ehemals Theresienstadt) und Prag weilen und das Projekt „Theresienstadt und ich“ an historischen Lernorten bearbeiten. Um sich darauf vorzubereiten und das Judentum als Religion noch besser kennenzulernen, besuchte die Klasse 6a die Synagoge in Cottbus.

Sie befindet sich im Gebäude der ehemaligen Schlosskirche in der Spremberger Straße, die von den in Frankreich vertriebenen  Hugenotten gebaut wurde. Seit 27. Januar 2015 hat das Land Brandenburg wieder eine Synagoge, die von der jüdischen Gemeinde Cottbus verwaltet wird.

Beim Besuch mussten alle Jungen vor dem Betreten den Kopf mit einer Kippa oder ihrem Basecup bedecken. Frau Kluge begrüßte die Gruppe und zeigte uns den neuen Toraschrank und die darin befindliche Tora und den alten Chanukkaleuchter aus der in der Reichspogromnacht zerstörten  Synagoge  in der Karl Liebknecht Straße. Sie berichtete auch von einem jüdischen Ehepaar, welches in mehreren Konzentrationslagern  den 2. Weltkrieg überlebt hat und seit 1945 nicht mehr in Deutschland war. 2 Tage nach der Weihung der Synagoge besuchten sie Cottbus und freuten sich mit den jüdischen Bürgern über das neue Haus. Zum Abschluss sangen und tanzten wir noch „Hava nagila“. Wir bedanken uns für die interessante, aufschlussreiche und bewegende Schulstunde.

Birgit Grosch

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Die Vorbereitungen für unsere Projektwoche und unser Schulfest laufen auf Hochtouren

Schule ist immer aufregend. Doch zur Zeit ist es noch vielfältiger! Der Mosaikstein Nr. 2 wird von den „Neuen“, also den Lernanfängern weiter signiert. Der Fliesenlegermeister Torsten Jupe hilft fachmännisch dabei. In die Projektgruppen müssen sich alle zeitgleich einschreiben, da ist der Platz in der Mensa sehr eng. Und für die Show am 29. Mai wird fleißig gebastelt, damit die Tänze auch farbenfreudig untermalt werden. Jetzt hoffen alle auf gutes Wetter, dann wird die Projektwoche 150 Jahre Schule in der Schulstraße bestimmt ein Erfolg!

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Lehrerpreisträger geehrt

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Bildungsminister Günter Baaske haben am 12.05.2015 im Rahmen einer Festveranstaltung 18 Lehrinnen und Lehrer aus allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Potsdam für ihre herausragende Arbeit mit dem diesjährigen „Brandenburgische Lehrinnen- und Lehrerpreis“ geehrt. Stellvertretend für die fast 18 000 im Land tätigen Lehrkräfte wurden zum vierten Mal 50 Lehrerinnen und Lehrer des Landes für die Preisverleihung nominiert.

Nach Frau Cornelia Feuerfeil, Frau Kareen Neumann wurde zum dritten Mal eine Lehrerin der Mosaik-Grundschule Peitz nominiert. Wir gratulieren Frau Birgit Grosch und danken ihr für die geleistete Arbeit. Sie steht auch stellvertretend für die engagierte Arbeit an der Peitzer Schule!

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Minister Günter Baske, Birgit Grosch, Karin Opitz, Ute Gerhart, Ministerpräsident Dietmar Woidke