Monatsarchiv für Februar, 2013

Physik zum Anfassen und Mitmachen

Es ist schon Tradition, dass die Mädchen und Jungen im 4. Schuljahr Besuch bekommen von Schülerinnen und Schülern aus dem Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus. Die Elitegymnasiasten experimentieren 90 Minuten an fünf Stationen mit den Grundschüler/innen zum Thema Elektrizität und elektrostatische Phänomene. Dabei bekommen die Viertklässler einen interessanten Einblick in die Welt der einfachen Experimentalphysik. Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an Herrn Karzig und seine Schülergruppe! Wir hoffen sehr, dass auch im Schuljahr 13/14 das Projekt „Physik zum Anfassen für Grundschüler“ seine Fortsetzung findet.

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Zu Besuch im Bundestag

Auf Einladung des partei- und fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Neskovic weilte die Klasse 6b am 29. Januar 2013 in Berlin. Auf dem Programm stand neben dem Besuch des Reichstagsgebäudes mit Rundgang und Stippvisite im Plenarsaal auch ein Gespräch mit dem ehemaligen Bundesrichter. Dabei wurden viele Fragen zu seiner Person, den Aufgaben eines Bundestagabgeordneten und der Bedeutung des Parlaments gestellt. Den Abschluss bildete ein Mittagessen im Paul-Löbe-Haus, wo viele Abgeordnete ihre Büros haben. Am 19.02.2013 wird die Klasse 6a die vom Besucherdienst des Bundestages organisierte Fahrt nach Berlin antreten.

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Lateinamerikaprojekt durchgeführt

In Zusammenarbeit mit der RAA Brandenburg fand vom 29.01. bis 31.01.2013 unser jährliches Lateinamerikaprojekt im 6. Schuljahr mit dem Musiker und Pädagogen Matthias Nitsche aus Oranienburg statt. Dabei geht es um mehr als nur Musik. Ausgangspunkt seines Herangehens ist, dass Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit ihre Ursachen einerseits in fehlendem Wissen über gesellschaftliche Prozesse haben, als Künstler unterschätzt er aber andererseits auch nicht den emotionalen Faktor.
Die Einbeziehung einer Vielzahl von mitgebrachten Gegenständen wie Instrumente, Kleidungsstücke, Nahrungsmittel sowie Fotos hilft, die Schüler/innen zu sensibilisieren. So gelingt es, über das Sehen, Hören und Anfassen eine „Öffnung gegenüber Fremdem“ zu erreichen. Wurzeln aus Kulturen der ganzen Welt werden wiederentdeckt und lassen Geschichte nachvollziehen. Das führt zu einer Öffnung auch gegenüber historischen und politischen Inhalten.